Aufstieg in Reichweite!

Nachdem die Herrschinger die Play Offs nicht in Ihrer Nikolaushalle am Ammersee spielen dürfen, da diese zu klein ist, haben sie das Heimrecht an die AlpenVolleys abgegeben. Damit kommt es innerhalb einer Woche zum bereits zweiten Heimspiel der Chrtiansky Truppe.

Nach der überzeugenden Leistung am vergangenen Samstag in der Innsbrucker Olympiahalle, bei der die AlpenVolleys mit 3:0 (22/18/21) als Sieger vom Platz gingen, glaubt man im heimischen Lager fest an einen zweiten Sieg im zweiten Spiel.

“Wir machen den Sack zu!” Headcoach Stefan Chrtiansky ist fest vom Aufstieg überzeugt, meint aber, “wir müssen druckvoll und konzentriert agieren. Herrsching wird sicherlich alles riskieren und kämpfen bis zum Schluss. Wenn wir aber so spielen wie in Innsbruck, dann habe ich keine bedenken.”

Die Gründe, weshalb die AlpenVolleys vom Aufstieg überzeugt sind liegen auf der Hand.

Bei den Gastgebern sind alle Mann an Bord und hundertprozentig fit.

Die AlpenVolleys haben in dieser Saison alle Spiele gegen die WWK Volleys mit 3:0 gewonnen.

Bei den Gästen verletzte sich am vergangenen Samstag in der Olympiahalle der Amerikaner Nik West schwer am Sprunggelenk und fällt für das Spiel am Donnerstag aus.

Und last but not least, die BAYERNWERK Sportarena wird wieder zum Hexenkessel. Mit den heimischen Fans im Rücken sollte einem Sieg der AlpenVolleys nichts mehr entgegenstehen. Übrigens hat sich die Halle in Unterhaching diese Saison als Festung ausgezeichnet. Die AlpenVolleys haben kein Spiel in dieser Halle verloren, sogar der VfB Friedrichshafen und die SVG Lüneburg mussten Federn lassen.

Für alle Zuschauer, die es nicht nach Unterhaching schaffen, wird das Spiel live im Free TV auf Sport1 übertragen.