Känguru geht – Kängurus kommen!

Die HYPO TIROL AlpenVolleys Haching treffen am kommenden Samstag um 18:00 Uhr in der Innsbrucker Olympiahalle auf die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen. Das erste Spiel der Rückrunde ist gleichzeitig der Startschuss, sich eine gute Ausgangsposition für die Playoff-Spiele zu sichern.

Känguru geht!

Thomas Hodges, der schon längere Zeit an einer lädierten Schulter laboriert, fliegt am Samstag bereits zurück nach Australien. Eine Schulteroperation steht an. „Thomas ist weiterhin Teil der AlpenVolleys, er bekommt 75% seiner Gage weiterbezahlt, dafür einigten wir uns, dass er die Operation auf eigene Kosten machen wird“, so Manger Hannes Kronthaler. „Auch der Spielervermittler ist uns bei der Provision entgegengekommen, da helfen alle zusammen.“

Headcoach Stefan Chrtiansky ist nun auf der Suche nach einem Ersatz für die kommenden Spiele. Chrtiansky hat bereits drei Spieler auf dem Radar, die zu haben wären und den AlpenVolleys weiterhelfen würden. Bis Samstag sollte eine Entscheidung gefallen sein.

Kängurus kommen!

Das erste Spiel der laufenden Saison bestritten die AlpenVolleys am 14. Oktober 2018 in Bestensee. Damals erwischten die Jungs von Headcoach Stefan Chrtiansky einen schlechten Start und mussten den ersten Satz an die Netzhoppers abgeben. Ein großartig aufspielender Hugo de Leon Guimaraes da Silva zerlegte aber im Anschluss die Netzhoppers beinahe im Alleingang. Am Ende stand es 1:3 für die AlpenVolleys und damit nahm der Erfolgslauf seinen Anfang.

Die Kängerus aus Königs Wusterhausen kommen mit drei Siegen und derzeit 8 Punkten im Gepäck nach Innsbruck. Seit dem letzten Spiel haben sich die Netzhoppers mit dem Routinier Dirk Westphal verstärkt. Die Tabelle spricht klar für die Hausherren. Zumal die Leistung gegen Trentino Volley im Europacup durchaus ansprechend war.
So spielten Niklas Kronthaler und Youngster Jonas Sagstetter in Trento bärenstark. „Die beiden sind sicher eine Option am kommenden Samstag gegen die Netzhoppers“, sagte Chrtiansky, „da habe ich keine Bedenken.“