Pflichtsieg erledigt – jetzt kommt der Meister!

Die AlpenVolleys holen 3 wichtige Punkte in der Ferne bei den Netzhoppers 1:3 (25:23 | 13:25 | 21:25 | 15:25).

Die HYPO TIROL AlpenVolleys Haching konnten in Königs Wusterhausen bei den Netzhoppers den erhofften Pflichtsieg einfahren. Die Kängurus aus Brandenburg konnten bei ihrem Heimspiel nur im ersten Satz überzeugen. Dabei war es vor allem der ehemalige deutsche Nationalspieler Björn Andrae (GER) der den AlpenVolleys das Leben schwer machte.

„So leicht wie im Heimspiel war es sicher nicht“, sagte ein erleichterter Headcoach Stefan Chrtiansky. „Unser Ziel war klar: Wir wollten drei Punkte mitnehmen um im Rennen um Platz vier und fünf zu bleiben. Das haben wir geschafft.“

Damit übernehmen die AlpenVolleys zwischenzeitlich Tabellenrang vier in der Liga.

Jetzt kommt am Samstag der aktuelle deutsche Meister BERLIN RECYCLING Volleys in die Olympiahalle nach Innsbruck. Die Berliner, die derzeit auf Rang zwei stehen hatten letzte Woche überraschend Startrainer Stelian Moculescu verpflichtet. Der Trainerfuchs der Berliner hat bereits im Championsleaguespiel gegen Kazan gezeigt, dass er ein Taktikfuchs ist.
Es wird für die AlpenVolleys also ein schweres Spiel, aber mit dem nötigen Rückhalt der Fans kann ein Wunder gelingen.

„Es wird endlich Zeit einen Großen zu schlagen”, so der Manager der AlpenVolleys Hannes Kronthaler, aber wir brauchen die Fans, die Halle muss kochen.

Für alle Fans, die uns am Samstag in der Olympiahalle unterstützen, noch ein organisatorischer Hinweis: Eure Eintrittskarte gilt 1,5 Stunden vor & nach dem Spiel als Fahrkarte für alle Linien der IVB und berechtigt zur Hin- und Rückfahrt zum Spiel.

Topscorer: Igor Grobelny 19 Punkte, Rudy Verhoeff 16 Punkte
MVP: Rudy Verhoeff